6. Mohren Eisbockanstich

Traditionell eisgekühlt
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Traditionell eisgekühlt

Beim mittlerweile 6. traditionellen Eisbockanstich am vergangenen Mittwoch wurde den Gästen auf der Mohren Dachterrasse hochprozentiges serviert. 

Wie jedes Jahr folgten zahlreiche Freunde des seltenen Bieres der Einladung der Traditionsbrauerei zum Anstich des diesjährigen Eisbock, welcher durch die Dornbirner Bürgermeisterin Dipl.Vw. Andrea Kaufmann erfolgte. Das kräftig, süffige Aroma und feine Dörrobst-Noten überzeugten sowohl Kunden als auch Mitarbeiter. Mit einem Alkoholgehalt von ca. 10% ist der Eisbock das stärkste Bier aus dem Hause Mohren.

„Durch seine Sherry-Noten eignet er sich hervorragend als Dessertbier und besticht den Gaumen des Genießers mit kraftvollem Geschmack“, so Geschäftsführer Heinz Huber.

Kulinarisch wurde die Veranstaltung von Pansis Kochmeisterei umrahmt. Der vielfach ausgezeichnete Koch Jens Schönegge unterstich dabei harmonisch mit seinen Speisevariationen das seltene Elexier Eisbock. Bei leidenschaftlicher Klavierbegleitung von Christof Waibel überzeugten sich unter anderem Hannes Hagen (Soundevent) die neue Geschäftsführerin der Messe Dornbirn Sabine Tichy-Treimel, Mohren-Braumeister Ralf Freitag und Mohren-Vertriebsleiter Reinhard Hämmerle von dieser geschmacklichen Explosion. Das besondere Ambiente auf der Mohren Dachterrasse ließen sich auch Rainer Maul (Cafe Steinhauser), Bettina Rhomberg (Hotel Krone) und Dieter Steurer (HC Alpla Hard) nicht entgehen.

Die Entstehung des Eisbock

Der Legende nach soll der Eisbock dadurch entstanden sein, dass ein Brauergeselle eines Abends vergaß, die Bockbierfässer vom Hof in den Keller zu rollen. Durch die vorherrschende Kälte gefror das Wasser im Bier zu Eis. Im Inneren dieses Eises hatte sich ein malzig-süßes, schweres, aber süffiges Bier gesammelt: Der Eisbock war entdeckt. 

Diese Spezialität wird seither mit stetig verbesserten Verfahren und optimierter Technik von wenigen Brauereien hergestellt. Die Mohrenbrauerei Dornbirn ist eine davon.   

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