Oswald und Eugen Huber
Die 4. Huber Generation war geprägt von den Ausnahmezuständen des 1. und 2. Weltkrieges.
Die mieserable Wirtschaftslage und der Mangel an fachkundigen Arbeitskräften haben auch in der Geschichte der Mohrenbrauerei ihre Spuren hinterlassen.
Noch 1928 jedoch denkt man in der Mohrenbrauerei vorwärts: Man beginnt mit dem Bau des Sudhauses (heute steht es noch an der gleichen Stelle) und ein neuer Gär- und Lagerkeller wird errichtet. Eine neue Flaschenabfüllanlage wurde gekauft, jedoch erst nach dem Krieg installiert.
Aufgrund der Wirtschaftskrise und demnach sinkender Nachfrage muss die Produktion letzlich gänzlich eingestellt werden.
Die Brauerei wird vorübergehend als Kaserne umfunktioniert und beherbergt Soldaten aus Marokko. Erst 1951 geht es für die Mohrenbrauerei wieder aufwärts.









