7. Mohren Eisbockanstich

G’frorenes aus Bier
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Traditionell eisgekühlt

Beim mittlerweile 7. traditionellen Eisbockanstich am vergangenen Montag wurde den Gästen auf der Mohren Dachterrasse Hochprozentiges serviert. 

Wie jedes Jahr folgten zahlreiche Freunde des seltenen Bieres der Einladung der Traditionsbrauerei zum diesjährigen Eisbockanstich, welcher durch Vorarlbergs erste  Brauerin Cornelia Luger vorgenommen wurde. Ergänzend vermittelte der aus Kulmbach (Franken) stammende Mohren Braumeister Dipl. Ing. Ralf Freitag die Geschichte zur Entstehung des Eisbocks, der der Legende nach in seiner Heimat entstanden ist. 

Mit einem Alkoholgehalt von ca. 10% ist der Eisbock das stärkste Bier aus dem Hause Mohren. Das kräftig, süffige Aroma und feine Dörrobst-Noten überzeugten sowohl Kunden als auch Partner. „Durch seine Sherry-Noten eignet er sich hervorragend als Dessertbier und besticht den Gaumen des Genießers mit kraftvollem Geschmack“, so Dipl. Biersommelier Michael David.

Die Entstehung des Eisbock

Erzählungen nach soll der Eisbock dadurch entstanden sein, dass ein Brauergeselle eines Abends in Kulmbach vergaß, die Bockbierfässer vom Hof in den Keller zu rollen. Durch die vorherrschende Kälte gefror das Wasser im Bier zu Eis. Im Inneren dieses Eises hatte sich ein malzig-süßes, schweres, aber süffiges Bier gesammelt: Der Eisbock war entdeckt.

Diese Spezialität wird seither mit stetig verbesserten Verfahren und optimierter Technik von wenigen Brauereien hergestellt. Die Mohrenbrauerei Dornbirn ist eine davon. Auch heute noch wird ein gefülltes Fass mit Bockbier an die Kälte gestellt, damit das Bier am Rande des Fasses gefriert. 

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