9. Mohren Eisbockanstich

G’frorenes aus Bier
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Traditionell eisgekühlt

Beim 9. traditionellen Eisbockanstich am vergangenen Montag wurde den Gästen in der Mohren Museumslounge hochprozentiges Bier serviert. 

Wie jedes Jahr folgten zahlreiche Biergenießer der Einladung der Traditionsbrauerei zum Eisbockanstich, der von Dipl. Vw. Andrea Kaufmann (Bürgermeisterin) und Landeshauptmann Mag. Markus Wallner vorgenommen wurde. Ergänzend vermittelte unser Mohren Brauer  Florian Matha die Geschichte zur Entstehung des Eisbocks.

Mit einem Alkoholgehalt von ca. 10% ist der Eisbock das stärkste Bier im Hause Mohren.
Das kräftig, süffige Aroma und feine Dörrobst-Noten überzeugten Kunden und Partner der Brauerei. „Durch seine Sherry-Noten eignet er sich hervorragend als Dessertbier und besticht den Gaumen des Genießers mit kraftvollem Geschmack“, so Braumeister Tim Groeger. 

Die Mitarbeiter der Mohren Biererlebniswelt verwöhnten die Gäste mit kulinarischen Schmankerln. Begleitet durch das stimmungsvolle Jazz-Trio genossen Gerhard Stübe (Bregenzer Festspiele), Martin Rein, Carina Pollhammer (beide Spar Zentrale), Robert S. Salant (Bregenz Tourismus & Stadtmarketing), Harald Otti (MO Catering) und Hannes Hagen (Conrad Sohm) die neue limitierte Jahrgangsedition Mohren Eisbock 2019. Die alte Tradition des Bierstachelns ließen die Mohren Brauer mit den Gästen Familie Dorner (Hirschen), Rainer Maul (Steinhauser), Familie Kinz (Goldener Hirschen) und Mike Erath (Paschanga) wieder aufleben.

Die Entstehung des Eisbocks

Erzählungen nach soll der Eisbock dadurch entstanden sein, dass ein Brauergeselle eines Abends in Kulmbach vergaß, die Bockbierfässer vom Hof in den Keller zu rollen. Durch die vorherrschende Kälte gefror das Wasser im Bier zu Eis. Im Inneren dieses Eises hatte sich ein malzig-süßes, schweres, aber süffiges Bier gesammelt: Der Eisbock war entdeckt. 
Diese Spezialität wird seither mit stetig verbesserten Verfahren und optimierter Technik von wenigen Brauereien hergestellt. Die Mohrenbrauerei Dornbirn ist eine davon. Auch heute noch wird ein gefülltes Fass mit Bockbier an die Kälte gestellt, damit das Bier am Rande des Fasses gefriert und im Inneren dieser besondere Mohren Eisbock entsteht.

 

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