Mohren

Eisbock

die essenz

des brauens

Unser Mohren Eisbock

Das Bier, das aus der Kälte kam.

Die Zeit ist reif! Frost, Geduld und Handarbeit sorgen jeden Februar für die kälteste Bierspezialität des Jahres. Der Mohren Eisbock offenbart mit seiner tiefdunklen Färbung und dem intensiven Geschmack nach gedörrtem Obst und Waldhonig das pure Wesen des Bieres. Zehn Prozent Alkoholgehalt und zehn Jahre Haltbarkeit machen die Winterspezialität zu einem der stärksten und langlebigsten Biere.

Alkoholgehalt

10,0 Vol %

Stammwürze

ca. 20,0 %

Haltbarkeit

ca. 10 Jahre

Energiewert

370 KJ/ 88 Kcal pro 100 ml

DIE LEGENDE

WIE ALLES BEGANN....

Wir schreiben das Jahr 1890. Im oberfränkischen Kulmbach – so die Legende – soll ein Brauergeselle nach des Tages harter Arbeit zu müde gewesen sein, die Bockbierfässer vom Hof in den Keller zu rollen. In der folgenden klaren Winternacht herrschte bitterer Frost und am nächsten Morgen war das Bier zu Eis erstarrt. Die Fässer waren geborsten. Doch in der Mitte jeder dieser „Eistonnen“ hatte sich das Konzentrat des Bieres gesammelt und war dank seines hohen Alkoholgehaltes nicht gefroren. Der Brauer, wütend wegen des Verlusts seines Bieres, befahl dem Gesellen im Zorn, das Eis aufzuhacken und das „braune Zeug“ zur Strafe auszutrinken. Doch von Strafe konnte keine Rede sein. Im Innern des Eises hatte sich ein malzig-süßes, schweres, aber süffiges Bier gesammelt: Der Eisbock war erfunden! Ein Bier, das stärker war als alles andere, was man zuvor nach dem Reinheitsgebot hatte brauen können.

DAS ELIXIER

EINZIGARTIGER GESCHMACK.

Wahre Delikatessen sind selten. Für den Eisbock braucht es erstens Kälte, zweitens Können und drittens Kondition. Nur wenige Brauereien produzieren die Rarität, in Österreich und Deutschland sind es gerade einmal eine Handvoll. Bei der Mohrenbrauerei werden jeden Winter dreißigtausend Flaschen Eisbock aus gefrorenem Bockbier gewonnen. Bei zehn Grad unter null wird dem Bier Flüssigkeit entzogen. Das führt zum hohen Alkoholgehalt von zehn Volumenprozent und zu stärkeren Geschmacksnoten.

In einem leuchtend rötlichen Bernsteinfarbton präsentiert sich die „frostige“ Schönheit im Glas und weist dabei für einen Eisbock eher unüblichen, cremefarbenen, feinporigen Schaum auf. Beim Geruch dominiert natürlich zuerst die alkoholische Note, die von kräftigen Dörrobstaromen, vor allem Pflaumen, unterstrichen und vom süßlich-herben Duft von Waldhonig untermalt wird. Beim Geschmack setzen sich Pflaume und Honig, zusammen mit malziger, aber nicht zu dominanter Süße, auf sehr gehaltvolle Weise fort. Das Bockbier klingt wärmend am Gaumen aus, wobei der Geschmack angenehm und langsam ausklingt. Die Rezenz ist sehr mild, was das Bier – trotz seiner Komplexität – leichter trinkbar macht und immer wieder zum nächsten genussvollen Schluck einlädt.

Der Eisbock eignet sich ideal als Digestif, Dessertbier oder als Begleiter zu Wild, Steak, würzigem Käse, Crème brûlée, Mousse au Chocolat oder anderen Süßspeisen. Wie bei Wein und Whisky hat jeder Jahrgang seinen unverwechselbaren Geschmack, der durch die Nachreifung in der Flasche noch intensiviert wird. Bis zu zehn Jahre unverwechselbarer Genuss sind so garantiert.

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